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·28. August 2026

Simeone hält die Tür für Julián offen

Artikelbild:Simeone hält die Tür für Julián offen

Simeone lässt die Tür für Julián Álvarez offen: „Im Leben kann sich alles wieder ändern, solange man gesund ist“, während Atlético bei seiner Haltung bleibt.

Diego Simeone trat an diesem Freitag vor dem Sevilla-Atlético de Madrid vor die Presse und ließ mehrere wichtige Aussagen über Julián Álvarez fallen. Der argentinische Stürmer steht weiter im Mittelpunkt der aktuellen Themen bei den Rojiblancos.

Die erste Antwort des Trainers der Rojiblancos war deutlich. Julián Álvarez wird gegen den Sevilla nicht zur Verfügung stehen. „Offensichtlich wird Julián morgen nicht dabei sein“.


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Der Trainer erklärte, dass der Klub seine Position bereits klar festgelegt habe. Deshalb ist er der Ansicht, dass er zu dem Konflikt nicht viel mehr hinzuzufügen hat.

Der Klub war in dem, was er erklärt hat und was passieren wird, eindeutig“.

Simeone hält jedoch an seiner Absicht fest, den Spieler zu schützen. Der Trainer wollte sich nicht auf die öffentliche Auseinandersetzung um seine Zukunft einlassen.

Der Cholo schließt die Tür nicht

Eine der auffälligsten Aussagen kam, als er gefragt wurde, ob sich die Situation noch ändern könne.

Im Leben kann sich alles wieder ändern, solange man gesund ist“.

Simeone machte auch klar, wie seine Haltung sein wird, falls sich der Stürmer wieder seinem Kommando unterstellt.

„Ab dem Moment, in dem er wieder trainiert, werde ich alles dafür tun, damit er sich wichtig fühlt“.

Die Botschaft passt zu der Haltung, die der Trainer in den vergangenen Wochen beibehalten hat. Für Simeone bleibt Julián Álvarez ein wichtiger Fußballer in seinem Projekt.

Atlético blickt auf Sevilla

Während die Zukunft des Argentiniers weiter in der Schwebe ist, versucht Simeone, die Mannschaft vom äußeren Lärm fernzuhalten.

Die Abwesenheit von Julián Álvarez zwingt den Trainer dazu, offensive Lösungen zu finden. Dennoch will der Argentinier nicht, dass die Situation zu einer Ausrede wird.

Die Botschaft des Cholo ist klar: Atlético de Madrid muss sich darauf konzentrieren, zu konkurrieren.

Unterdessen bleibt die Zukunft von Julián Álvarez weiter ungelöst. Und Simeones Worte lassen die Tür für eine mögliche Versöhnung offen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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