Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“ | OneFootball

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·20. Januar 2026

Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

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Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

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Simon Bartsch

20 Januar, 2026

Am Montag wurde in der Kölner Lanxess-Arena der Grundstein für die Bewerbung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gelegt. Mit dabei ein Vertreter des 1. FC Köln: Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein. Ob „KölnRheinRuhr“ ins Rennen geschickt wird, entscheiden die Bürger.

Mit einer Werbekampagne soll die Bevölkerung auf eine mögliche Olympia-Bewerbung eingestimmt werden. Mit dabei ist auch der 1. FC Köln: FC-Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein.

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Jörn Stobbe bei der Kickoff-Veranstaltung zur Kölner Olmypia-Bewerbung

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Wenn man so will legte Markus Rehm am Montagnachmittag den Grundstein für Olympia – zumindest für die Bewerbung um die Olympischen Spiele in Köln und dem Umland. Der Leichtathlet löste vor der Lanxess-Arena eine Lichtershow aus, die als Beginn der Werbekampagne für die Ausrichtung des wohl größten sportlichen Wettbewerbs zu verstehen ist. Der Plan ist es, die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 nach Deutschland zu holen. Nicht nur das, wenn es nach der Landesregierung NRW geht nach Köln und in die Region Rhein-Ruhr. Dementsprechend heißt die Bewerbung nun auch „KölnRheinRuhr“. Köln soll als sogenannte „Leading City“ eine besondere Rolle zukommen, zahlreiche Wettbewerbe würden in der Domstadt ausgetragen werden.

„Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung“

So auch Teile des Olympischen Fußballturniers und das natürlich im Stadion, in dem der 1. FC Köln seine Heimspiele austrägt. Dementsprechend hatte es sich auch FC-Präsident Jörn Stobbe nicht nehmen lassen, an der Veranstaltung im Wohnzimmer der Kölner Haie teilzunehmen. „Olympia an Rhein und Ruhr wäre eine riesengroße Chance für unsere gesamte Region“, sagte der 60-Jährige auf Anfrage von come-on-fc.com. „Richtig angegangen, würden die Olympischen Spiele einen Quantensprung in Sachen Infrastruktur und Wachstum für ganz NRW bedeuten, der weit über den Sport hinaus wirkt.“ So soll die gesamte Region von den Spielen profitieren. „Olympia verbindet Menschen und Nationen – ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass das vorliegende Konzept konsequent die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt“, so der Präsident weiter. „Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung von Rhein-Ruhr mit unserer Heimatstadt als ‚Leading City‘ aus voller Überzeugung und mit großer Freude.“

Bürgerentscheid im April

Große Freude herrscht allerdings nicht überall. Hohe Kosten, Probleme mit der Nachhaltigkeit, Sorgen vor Bau-Ruinen – Olympische Bewerbungen sorgen generell für zahlreiche Diskussionen in der Bevölkerung. Auch in Köln gibt es ganz sicher nicht nur Befürworter der Spiele im Rheinland und Ruhrgebiet. Deswegen hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Dezember seine „Bewertungsmatrix“ beschlossen. Ein wichtiger Aspekt ist darin die Akzeptanz der Bevölkerung. Kein Wunder, 2015 hatte diese per Bürgerentscheid eine Bewerbung in Hamburg abgelehnt, 2013 für Winterspiele 2022 in München. Im Oktober hatte es in der Hauptstadt Bayerns einen weiteren Entscheid gegeben. Dieser ging mit mehr als 65 Prozent pro Olympia aus. München wird sich also vor dem DOSB bewerben.

Am 19. April wird es in allen beteiligten NRW-Kommunen ebenfalls einen Bürgerentscheid geben. Sollte dieser auch pro Olympia ausfallen, wird auch „KölnRheinRuhr“ eine Option werden. Der DOSB trifft im September die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen zieht. Zusätzlich zu München und dem Rheinland und Ruhrgebiet werfen auch Berlin und Hamburg ihren Hut in den Ring. Neben der Werbekampagne für die Spiele, gibt es natürlich auch Kampagnen gegen die Ausrichtung in Köln und Co. So zum Beispiel „Nolympia Köln“ des BUND.


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