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·21. August 2026

Elche startet die Suche nach einer neuen Nummer 9

Artikelbild:Elche startet die Suche nach einer neuen Nummer 9

Bis zur Ankunft eines Mittelstürmers müssen Barça und Flick die Liga mit Zweifeln darüber beginnen, wer als Stamm-‚9‘ spielt.

Barça geht mit einem der großen noch ungelösten Fragezeichen in den Saisonstart. Die Abgänge von Robert Lewandowski und Ferran Torres haben Hansi Flick ohne einen verlässlichen, natürlichen Mittelstürmer zurückgelassen, während der Transfer von Julián Álvarez endgültig geplatzt ist. Wenige Tage vor dem Ligastart muss der deutsche Trainer entscheiden, wie er eine Schlüsselposition löst, die die Saison prägen kann.

Flick will einen Angreifer, der die Innenverteidiger bindet, den Strafraum attackiert und sich gleichzeitig am Spielaufbau beteiligt. Das Profil von Julián passte besonders gut, doch der deutsche Coach muss innerhalb eines Kaders, der mehrere Möglichkeiten bietet, eine Lösung finden. Zumindest solange der von der sportlichen Leitung vor dem Ende des Transferfensters erwartete Schritt noch aussteht.


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Gordon und Adeyemi wirbeln den Barça-Angriff auf.

Die neuen Flügelspieler

Eine der Optionen ist Karim Adeyemi. Der Deutsche bringt Tempo, Durchschlagskraft und die Fähigkeit mit, den Raum hinter der Abwehr anzugreifen. Sein Tor-Debüt in der Vorbereitung hat seine Bewerbung zusätzlich gestärkt, auch wenn seine angestammte Position die des rechten Flügelspielers ist. Als offensive Referenz könnte Flick gerade seine Schnelligkeit nutzen, um Barça zu einer noch vertikaleren Mannschaft zu machen.

Auch Anthony Gordon ist eine Option, allerdings mit einem anderen Profil. Der Engländer ist es gewohnt, von der linken Seite zu kommen, doch seine Beweglichkeit, seine Fähigkeit, Räume anzugreifen, und seine Aggressivität ohne Ball könnten es ihm ermöglichen, zentralere Positionen zu besetzen. Seine Ankunft bietet Flick zudem eine Alternative, um ständig die Positionen mit Lamine Yamaloder Raphinha zu tauschen und die defensiven Zuordnungen des Gegners zu erschweren. Tatsächlich wurde im Gamper Gordon in den letzten Spielminuten bereits als zentrale Spitze getestet.

Abdelkarim bei seinem Tor-Debüt für Barça / F.C. Barcelona

Alte Bekannte

Eine weitere Option wäre Dani Olmo, dessen Beweglichkeit zwischen den Linien es ermöglichen würde, auf eine falsche ‚9‘ zu setzen. Der spanische Nationalspieler kann sich von den Innenverteidigern lösen, Überzahlsituationen schaffen und Räume für nachstoßende Spieler aus der zweiten Reihe öffnen, auch wenn Barça dafür auf eine feste Referenz im Strafraum verzichten müsste. Raphinha könnte diese Rolle ebenfalls situativ übernehmen. Seine Torgefahr und seine Intensität im Pressing machen ihn zu einer interessanten Alternative, auch wenn seine Leistung zunimmt, wenn er mit Freiheit von außen agieren kann.

Und schließlich gibt es noch Hamza Abdelkarim, die große Überraschung der Vorbereitung. Der junge Stürmer hat das Fehlen einer ‚9‘ genutzt, um auf sich aufmerksam zu machen, und gezeigt, dass er Instinkt im Strafraum besitzt. Sein Auftritt hat die Debatte darüber eröffnet, ob er eine echte Chance bei der ersten Mannschaft verdient. Normalerweise dürfte der Ägypter am Sonntag gegen Elche Spielminuten bekommen – in einem idealen Szenario, um sich zu empfehlen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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