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·14. September 2026
FC Ingolstadt als Auswärtsmacht: "Haben viel ausgehalten"

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Zuhause (noch) pfui, in fremden Stadien hui: Der FC Ingolstadt darf sich nach dem 1:0 beim 1. FC Saarbrücken vorläufig als "Partycrasher aller Gastgeber" titulieren. Durch ihren schon zweiten Saisonsieg außerhalb der heimischen Arena pirschten sich die Oberbayern noch weiter an die Aufstiegszone heran.
"Wir haben viel ausgehalten und unsere Grundidee auf den Platz gebracht", fasste FCI-Trainerin Sabrina Wittmann am "MagentaSport"-Mikrofon den Erfolg durch den zweiten Saisontreffer von Lars Lokotsch (28.) zusammen. "Obwohl wir nach der Pause mit unserem Ballbesitz behutsamer hätten umgehen können", ergänzte die 35-Jährige in der späteren Pressekonferenz, "haben wir gut verteidigt und in der Summe nicht unverdient gewonnen".
Als wichtigen Beitrag zum Erfolg beim dritten Auftritt ihrer Mannschaft auf gegnerischem Platz in Folge ohne Niederlage beschrieb Wittmann den Umgang des Teams mit der herben 0:3-Heimpleite eine Woche zuvor gegen Alemannia Aachen: "Das hat uns noch einmal zusammengeschweißt. Wir haben die Köpfe zusammengesteckt und dabei nicht nur nochmal über die Gründe für die Niederlage gesprochen, sondern sind sehr selbstkritisch und hart mit uns gewesen."
Wittmann mochte das Erfolgserlebnis kurz vor dem nächsten Heimspiel in der Englischen Woche" am Mittwoch gegen die TSG Hoffenheim II auch nicht durch die Debatte über einen Ellenbogenschlag von Nishan Velupillay zehn Minuten vor Schluss im eigenen Strafraum gegen Maurice Multhaupt trüben lassen. "Er dreht nur den Körper von sich weg. Das ist kein Check, nichts. Deswegen würde ich nicht sagen, dass wir uns da falsch verhalten haben", sagte die Trainerin nach Anblick der TV-Bilder. Ingolstadts Matchwinner Lokotsch hatte mehr Verständnis für den Unmut der Hausherren: "Ich denke schon, dass man da Elfmeter geben kann."







































