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·4. April 2026
FCK nutzt Überzahl: „Kein einfacher Sieg"

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Bis auf die rote Karte für Sima Suso nach rund zwanzig Minuten passierte in der ersten Halbzeit herzlich wenig. Aus ihrer numerischen Überzahl konnten die Roten Teufel lange keinen Profit schlagen. Nach einer Stunde erlöste Jacob Rasmussen die Fans des FCK mit seinem Kopfballtor zum 1:0. Eine Viertelstunde später brachte Semih Sahin mit seinem Treffer zum 2:0 die Roten Teufel endgültig auf die Siegerstraße. Daniel Hanslik erzielte in der Nachspielzeit den Treffer zum 3:0-Endstand. Norman Bassette, Jacob Rasmussen, Semih Sahin und Torsten Lieberknecht mit den Stimmen zum Spiel.
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„Für mich war es eine rote Karte, was natürlich gut für die Mannschaft war. Es ist schwer, gegen Düsseldorf zu spielen, da sie normalerweise viel pressen. Nach dem Platzverweis standen sie aber deutlich tiefer, weshalb es schwieriger war, in die Tiefe oder den Ball auf die andere Seite zu spielen. Wir haben trotzdem gut gespielt und eine gute Reaktion auf die Niederlage gegen Nürnberg gezeigt. Am wichtigsten ist, dass wir gewonnen und drei Punkte geholt haben. Wir sind glücklich, und die Fans natürlich auch."
„Am meisten freue ich mich über den Sieg und die drei Punkte. Wir haben das als Mannschaft sehr gut gemacht, auch wenn nicht alles geklappt hat. Aber wir haben immer weiter versucht, spielerische Lösungen zu finden. Es ist immer wieder lustig, wenn Leute sagen, dass wir wegen der roten Karte 8:0 gewinnen müssten, aber so läuft es im Fußball nicht. Gegen zehn verteidigende Spieler ist das nicht so einfach. Für uns war das 1:0 der Dosenöffner, da Düsseldorf etwas mehr riskieren musste und wir Räume zum Bespielen bekamen. Das haben wir heute spielerisch gut gelöst. Jetzt müssen wir diese Qualität auch bei den Auswärtsspielen zeigen."
„Eigentlich dachte ich, dass mich der Gegenspieler einholen würde, da ich nicht der Schnellste bin. Ich muss entweder den Ball machen, am Torwart vorbeilaufen oder ablegen. Es durfte alles passieren, nur eben das nicht. Nach der roten Karte hatten wir noch mehr Ballbesitz und konnten den Gegner besser kontrollieren. Nach dem 1:0 kam Düsseldorf nicht mehr ins Spiel und wir haben es gut gelöst. Wir fragen uns schon die ganze Saison, was auswärts schiefläuft, haben bisher aber noch keine Lösung gefunden. Wir versuchen, unser Selbstvertrauen mitzunehmen und schauen, was passiert."
„Das war heute kein einfaches Spiel, insbesondere angesichts der hohen Erwartungen und der Wiedergutmachung nach der herben Niederlage gegen Nürnberg. Gegen einen tiefstehenden Gegner ist es schwierig, Lücken zu finden. Da braucht man Ruhe und Geduld, und genau das hat uns heute ausgezeichnet. Wenn man in Überzahl spielt und in der Restverteidigung den Kopf verliert, kann man schnell Fehler machen. In der zweiten Halbzeit haben wir gute Passoptionen gefunden und viele Abschlüsse gehabt, wenn auch nicht mit der nötigen Präzision. Es war kein einfacher Sieg gegen eine Düsseldorfer Mannschaft, die sowohl in der Luft als auch am Boden gut verteidigt."
Quelle: Treffpunkt Betze


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