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·10. Mai 2026

Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

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Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

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Luca Kaiser

10 Mai, 2026

Acht Tage nach dem Unentschieden bei Union Berlin steht für den 1. FC Köln das letzte Heimspiel in dieser Spielzeit auf dem Programm. Am Sonntagabend empfängt das Team von René Wagner den Tabellenletzten. So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim beginnen.

Gegen den FCH müssen die Kölner im Vergleich zum Spiel in Berlin einen Ausfall hinnehmen. Ansonsten hat René Wagner die Qual der Wahl.

René Wagner muss nur noch einen kleinen Schritt gehen bis zum Klassenerhalt

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Holt der 1. FC Köln gegen Heidenheim mindestens einen Zähler, ist der Klassenerhalt auch rechnerisch fix, wenn der VfL Wolfsburg und St. Pauli ihre Spiele am Samstag gewinnen. Gewinnen die beiden Clubs jedoch nicht, stünde der Verbleib in der Liga bereits vor dem Anpfiff fest. Egal wie der VfL und die Hanseaten spielen, wollen die Kölner ihr Duell gewinnen und einen positiven Abschluss vor den eigenen Fans feiern. René Wagner kann dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum Spiel bei Union muss Köln einen Ausfall hinnehmen und eine Änderung an der Startelf vornehmen.

Gelbsperre für Martel

Denn Wagner wird neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Ragnar Ache auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte in Berlin seine zehnte Gelbe Karte gesehen und ist dadurch für die Partie gegen Heidenheim gesperrt. Ansonsten stehen dem Coach alle Profis zur Verfügung. Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann stellt sich die Viererkette eigentlich von selbst auf. So dürften Sebastian Sebulonsen rechts, Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Mitte sowie Kristoffer Lund links die Viererkette bilden. Eine weitere Alternative für die Linksverteidigerposition wäre Alessio Castro-Montes, der sich seit der Übernahme des Interimscoaches mit Lund ein Duell auf Augenhöhe liefert und sich somit auch berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen kann.

Johannessons Rückkehr nach Gelbsperre

Im zentralen Mittelfeld wird erneut Tom Krauß den Vorzug vor Felipe Chávez erhalten. Neben dem Mittelfeldspieler könnte Isak Johannesson den Platz von Eric Martel einnehmen. Der Isländer verpasste die Partie bei Union aufgrund einer Gelbsperre, ist nun aber wieder spielberechtigt. In der Offensive haben Said El Mala und Jakub Kaminski ihren Platz sicher. Bei den anderen beiden offenen Positionen kann Wagner aus Luca Waldschmidt, Marius Bülter, Linton Maina und Jan Thielmann wählen. In Köpenick erhielten Waldschmidt und Bülter das Vertrauen des FC-Trainers und zeigten eine ordentliche Leistung. Daher könnte der Coach den beiden auch gegen den FCH das Startelfmandat aussprechen.

So könnte der FC gegen Heidenheim beginnen

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Marvin Schwäbe

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Kristoffer Lund

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Cenk Özkacar

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Jahmai Simpson-Pusey

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Sebastian Sebulonsen

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Tom Krauß

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Isak Johannesson

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Said El Mala

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Jakub Kaminski

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Luca Waldschmidt

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Marius Bülter


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