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·28. Februar 2026

In Dortmund auf der Bank: Kompany erklärt Musiala-Entscheidung

Artikelbild:In Dortmund auf der Bank: Kompany erklärt Musiala-Entscheidung

Jamal Musiala muss im Klassiker gegen Borussia Dortmund zunächst auf der Bank Platz nehmen. Bayern-Trainer Vincent Kompany hat vor dem Spiel erklärt, warum er ihn zunächst schont.

Für den Bundesliga-Klassiker gegen Borussia Dortmund hat Vincent Kompany in seiner Startelf auf Jamal Musiala verzichtet. Vergangene Woche stand er gegen Frankfurt noch in der Startelf. Statt Musiala beginnt nun Serge Gnabry im Signal-Iduna-Park.


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Auf die Frage, ob Gnabry wegen seiner Erfahrung den Vorzug bekommen habe, antwortete Kompany am Sky-Mikrofon: „Nein, das hat in meinem Kopf nicht eine Sekunde eine Rolle gespielt. Es fehlt uns keine Erfahrung in der Mannschaft. Das ist die Wahrheit.“

Den Verzicht auf Musiala erklärte Kompany dann folgendermaßen: „Wir sind immer im Austausch mit Jamal. Das ist natürlich das Wichtigste bei uns, dass wir kommunizieren. Wir haben einen Plan für Jamal. Er kennt seinen Plan, das ist das Wichtigste. Er kann heute noch eine große Rolle spielen, aber vielleicht eher im zweiten Teil dieses Spiels.“

Kompany erwartet „eine Reaktion“ vom BVB

Ohnehin wolle der Belgier „nicht nur über Serge reden, sondern über diese ganzen Jungs da vorne. Ich meine: Wie viele Tore haben die in dieser Saison geschossen? Wenn die das heute so weitermachen, dann haben wir einen guten Klassiker.“

Nach dem Champions-League-Aus gegen Atalanta Bergamo erwartet Kompany von Borussia Dortmund „eine Reaktion zu Hause. Ich kann mir natürlich immer vorstellen, was ich gesagt hätte in der Kabine, wenn wir am Mittwoch gerade diese große Enttäuschung hatten und dann spielst du gegen Bayern München.“

Außerdem erklärte der Bayern-Coach: „Was man aber nicht unterschätzen darf, ist, dass wir auch voll reingehen wollen. Es gibt bei uns keine Hintergedanken. Wir wollen einfach das beste Bayern sein und wir wollen angreifen, wir wollen Tore machen, wir wollen das Spiel gewinnen.“ Kompany sieht nämlich „immer“ einen Titelkampf, „trotzdem habe ich das nicht in den Gedanken. Bei mir geht es nur darum, dieses Spiel zu gewinnen.“

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