Jakub Kaminski bleibt Kwasnioks Allzweckwaffe: „Er kann überall spielen und ist überall gut“ | OneFootball

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·15. Januar 2026

Jakub Kaminski bleibt Kwasnioks Allzweckwaffe: „Er kann überall spielen und ist überall gut“

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Jakub Kaminski bleibt Kwasnioks Allzweckwaffe: „Er kann überall spielen und ist überall gut“

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Simon Bartsch

15 Januar, 2026

Trotz der bitteren 1:3-Niederlage gegen die Bayern gab es auch einige Gewinner beim 1. FC Köln: Jakub Kaminski überzeugt beispielsweise auch auf der Doppelsechs. Der Pole ist für den Kölner Trainer unverzichtbar.

Er spielte in dieser Saison bereits Linksaußen, auf der Schiene, hinter den Spitzen und nun eben auch auf der Doppelsechs. Der Pole entwickelt sich immer mehr zur Allzweckwaffe beim 1. FC Köln: Jakub Kaminski überzeugt auch auf der Doppelsechs.

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Jakub Kaminski im Zweikampf mit Min-jae Kim (Foto: Christof Koepsel/GettyImages)

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Jakub Kaminski stand nach dem aufopferungsvollen Kampf am Mittwochabend auf dem Rasen des Kölner Stadions und blickte leer auf den Boden. Möglicherweise ließ der Pole noch einmal eine besondere Situation der Begegnung gegen die Bayern Revue passieren. Denn Kaminski hatte die große Chance, dem Spiel eine andere Wendung zu geben. Tom Krauß hatte einmal mehr Ragnar Ache anspielen wollen, der Stürmer ließ die Kugel aber geistesgegenwärtig durch und schickte damit Kaminski auf die Reise. Der 23-Jährige rannte alleine im höchsten Tempo auf Manuel Neuer zu, die erneute Führung im Fokus. Nur war Min-jae Kim dann doch ein wenig schneller und vor allem im entscheidenden Moment zur Stelle, um Kaminski den Ball noch abzulaufen. „Ich habe meine rechte Wade da ein bisschen gespürt“, sagte der Pole und ergänzte: „Der letzte Schritt war dann nicht so gut von mir.“ 

„Er ist unfassbar spielintelligent“

Drei Minuten später hätte Kaminski fast aus anderer Position getroffen. Doch seinen harten Schuss parierte Neuer gerade noch. Dass der Pole überhaupt immer wieder in Offensivaktionen kam, überraschte nicht nur aufgrund der vorab erwarteten Bayern-Übermacht. Der 23-Jährige begann auf ungewohnter Position im zentralen Mittelfeld neben Tom Krauß. „Wenn Said spielen soll, dann muss der Kuba irgendwo hin“, sagte Lukas Kwasniok später. „Ich will ihn nicht größer machen als er ist. Aber er ist unfassbar spielintelligent. Für uns war es wichtig, dass er aus dieser Position immer auf sechs auffüllen kann und gleichzeitig Olise wenn er nach innen geht doppeln kann.“

„Es ist ein Modell für die Zukunft“

So übernahm der Offensivspieler in der Defensive wichtige Aufgaben unterstützte Kristoffer Lund und Cenk Özkacar auf der linken Seite und erhöhte auch die Anzahl der Spieler in der letzten Kette. „Es war eine gute Idee vom Trainer, weil die Bayern über die Flügel spielen und ich sollte in der Verteidigung Lundi und Cenk helfen“, sagte Kaminski. Zudem sorgte der Spieler mit Umschaltmomenten auf der anderen Seite für Gefahr. „Er kann das Spiel von da antreiben“, so Kwasniok weiter. „Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass er 0,4 km/h schneller gewesen wäre. Dann wäre er Kim vielleicht davongelaufen und hätte ein Eins-gegen-Eins gegen Manuel Neuer gehabt.“ Und dann untermauerte der Trainer einmal mehr, dass der Spieler für ihn einer der besten des Kaders ist. „Er kann überall spielen und ist überall gut. Es ist durchaus ein Modell für die Zukunft.“

Kaminski zog von dieser Position überragende 27 Sprints an, spulte zwölf Kilometer ab und leitete mit Balleroberungen neben dem starken Tom Krauß auch einige weitere Angriffe ein. „Ich bin bei meinen Positionen flexibel einsetzbar. Ich mache alles für den Verein“, lautete der einfache Kommentar des Spielers, der aber trotz seiner guten Leistung natürlich enttäuscht war. „Am Ende tut es natürlich weh. Es ist das achte Spiel ohne Sieg, dann ist die Stimmung natürlich nicht so gut“, sagte Kaminski. „Wir sind alle stolz, für den FC zu spielen, deswegen werden wir alle kämpfen, um in der Liga zu bleiben.“ Es besteht kein Zweifel daran, dass Kaminski alles dafür tun wird.


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