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·1. August 2026
Köln hat mit diesem Sorgenkind noch große Pläne

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Malek El Mala ist beim 1. FC Köln noch nicht angekommen. Verletzungsprobleme verhinderten bislang den Durchbruch, und auch ins Trainingslager nach Kitzbühel durfte der Mittelstürmer nicht mitreisen. Sportchef Thomas Kessler stärkt ihm trotzdem den Rücken.
Gegenüber der Bild machte Kessler klar, dass das Fernbleiben vom Trainingslager keine sportliche Abwertung sei. Das zentrale Problem sei die Verfügbarkeit. Malek El Mala war bereits bei Viktoria Köln verletzungsanfällig und zog sich auch im ersten Köln-Jahr einen Muskelriss zu, der ihn weite Teile der Saison kostete. Für die Profis reichte es deshalb nur zu gelegentlichen Trainingseinheiten. Bevor er den nächsten Schritt mache, müsse er über einen längeren Zeitraum belastbar sein.
Der Plan ist deshalb klar. Weitere Einsätze für die U21 in der Regionalliga, Spielrhythmus aufbauen und den Körper stabilisieren sind dabei wichtige Ziele. Das Potenzial für die Bundesliga schreibt Kessler ihm weiterhin zu und lobt vor allem seine Bewegungen und sein Gespür in und um den Strafraum.
Malek El Mala kam gemeinsam mit seinem Bruder Said zu den Geißböcken. Beide stehen bis 2030 unter Vertrag. Die Karrierewege der Geschwister verliefen bislang parallel. Von Gladbach über Meerbusch und Viktoria Köln zum Effzeh.
Beim Testspiel gegen Hertha BSC am Freitagabend spielte Said 60 Minuten auf dem linken Flügel. Malek fehlte. Ob er in der laufenden Saison noch den Sprung in den Profikader schafft, hängt vermutlich auch davon ab, ob er fit bleibt.







































