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·18. Februar 2026
Kommt es zum Wiedersehen für Tim Lemperle und den 1. FC Köln? „Hoffentlich nicht!“

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Redaktion
18 Februar, 2026
Sollte Tim Lemperle rechtzeitig fit werden, kehrt der Stürmer erstmals seit seinem Wechsel wieder als Spieler zum 1. FC Köln zurück.

Tim Lemperle wechselte im Sommer vom 1. FC Köln zur TSG Hoffenheim (Fotos: Bucco/Maja Hitij/GettyImages)
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Noch ist nicht gesagt, ob es am Samstag überhaupt zum großen Wiedersehen kommen wird. Tim Lemperle hat sich vor einigen Wochen eine Innenbandverletzung im Sprunggelenk zugezogen – ein Einsatz gegen den FC ist aktuell offen. Während TSG-Coach Christian Ilzer guter Dinge ist, „dass es fürs Köln-Spiel reicht“, hat Marius Bülter ein andere Meinung: „Ich weiß nicht, ob er fit wird. Hoffentlich nicht“, so der Stürmer am Mittwoch nach dem Training. Dass Bülter auf einen Ausfall des Angreifers hofft, kommt nicht von ungefähr. Lemperle ist einer der Erfolgsgaranten bei den Sinsheimern. Der 24-Jährige hat in dieser Spielzeit bereits sechs Tore erzielt, zwei weitere vorbereitet – und das in 18 Partien. Lemperle ist damit hinter Andrej Kramaric, Fisnik Asllani und Grischa Prömel der vierterfolgreichste Stürmer der TSG.
Sollte der gebürtige Hesse rechtzeitig fit werden, darf man auf die Resonanz der Kölner Fans gespannt sein. Lemperle hat den FC bekanntlich mit einigen Störgeräuschen verlassen. Der 24-Jährige hatte sich frühzeitig für einen ablösefreien Abschied aus Köln entschieden, den Richtung Hoffenheim. Ein Wechsel, den zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich jeder Anhänger verstanden hat. Allerdings einer, der sich für Lemperle in mehrfacher Hinsicht gelohnt haben dürfte. Aktuell auch aus sportlicher. Denn Hoffenheim steuert schnurstracks auf die Champions League zu. Lemperle will im kommenden Jahr in der Königsklasse spielen. Ob das aber bei der TSG sein wird, ist offen. Angeblich gibt es zahlreiche Angebote, unter anderem aus England und Spanien – dem Vernehmen nach im zweistelligen Millionenbereich.
Beim FC hätte man den Stürmer gerne behalten, ihm eine Zukunft aufgezeigt. Auch, weil man um die Qualitäten wusste und sicherlich auch an die wirtschaftliche Entwicklung gedacht hat. Für den wohl größeren Ärger sorgte der Hesse aber, als er kurz vor dem Saisonfinale durch einen Party-Skandal in die Schlagzeilen geriet. „Natürlich zieht man da selbst seine Schlüsse draus. Wenn man ein Aufstiegsspiel hat, das alles entscheidende Spiel, worauf man die ganze Saison hinarbeitet, dann kann man sich vielleicht eine Woche vorher so was sparen“, sagte der 24-Jährige vor einer Woche Sport1. „Was mir am Ende des Tages mit am meisten wehgetan hat, war dann, dass ich im letzten Spiel nicht von Anfang an spielen konnte. Das hat ein bisschen an mir genagt, auch noch über die freien Tage im Sommer.“
Nach seiner Verletzung wird Lemperle wohl auch am Samstag nicht von Beginn auflaufen. Motiviert dürfte der Angreifer gegen seinen Ex-Club allemal sein.
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