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·16. September 2026
Krasse Wende im Mbappé-Zoff – plötzlich bekommt der Real-Star selbst Ärger

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Im Rechtsstreit zwischen Kylian Mbappé und Paris Saint-Germain gibt es eine neue Wendung. Nachdem PSG im Dezember 2025 zu einer Zahlung von 61 Millionen Euro an den Real-Star verurteilt worden war, muss nun auch Mbappé selbst Geld an seinen Ex-Klub überweisen.
Wie L'Équipe berichtet, hat das Pariser Berufungsgericht Mbappé zu einer Zahlung von 60.000 Euro an PSG verurteilt. Hintergrund sind Sicherungsmaßnahmen, die seine Anwälte im Frühjahr 2025 gegen den französischen Klub veranlasst hatten.
Damals ging es bereits um ausstehende Gehaltsbestandteile und Prämien. Mbappés Anwälte ließen deshalb vorübergehend Gelder auf PSG Konten einfrieren, um die Forderungen ihres Mandanten abzusichern.
Die Maßnahmen galten vom 10. April bis zum 25. Mai 2025. In dieser Zeit musste PSG kurzfristig einen Kredit aufnehmen, um laufende Rechnungen bezahlen zu können. Für die dadurch entstandenen Kosten erhält der Klub nun die zugesprochene Entschädigung.
Mit weitergehenden Forderungen konnte sich PSG allerdings nicht durchsetzen. Der Klub hatte unter anderem geltend gemacht, dass die vorübergehende Blockade auch die Bezahlung von Mitarbeitern und Lieferanten gefährdet habe und zudem ein Imageschaden entstanden sei.
Diesen Forderungen folgte das Gericht nicht. Die 60.000 Euro beziehen sich ausschließlich auf die finanziellen Folgen der eingefrorenen Gelder.
Am grundsätzlichen Ausgang des größeren Rechtsstreits ändert die neue Entscheidung nichts. PSG war bereits im Dezember 2025 dazu verurteilt worden, 61 Millionen Euro an Mbappé zu zahlen. Für den Klub ist das aktuelle Urteil daher nur ein kleiner Teilerfolg.







































