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·13. August 2026

Leistungsträger verlässt Werder Bremen und wechselt in die Serie A

Artikelbild:Leistungsträger verlässt Werder Bremen und wechselt in die Serie A

Romano Schmid verlässt Werder Bremen nach sieben Jahren und wagt den nächsten Schritt in seiner Karriere. Der österreichische Nationalspieler wechselt zum italienischen Serie-A-Aufsteiger Frosinone Calcio und erhält dort einen Vierjahresvertrag.

Werder Bremen muss künftig ohne einen seiner Leistungsträger auskommen: Romano Schmid verlässt die Grün-Weißen nach sieben Jahren und wechselt in die italienische Serie A. Der 26-jährige Österreicher schließt sich dem Aufsteiger Frosinone Calcio an und unterschreibt dort einen Vierjahresvertrag.


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Schmid wird zum Leistungsträger bei Werder

Schmid kam 2019 zunächst auf Leihbasis von RB Salzburg nach Bremen, ehe Werder den Mittelfeldspieler dauerhaft verpflichtete. In den vergangenen Jahren entwickelte er sich an der Weser zu einer festen Größe und zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft.

Insgesamt absolvierte der Österreicher 192 Pflichtspiele für Werder und erzielte dabei 18 Tore. Seine Zeit in Bremen war dabei auch von Höhen und Tiefen geprägt. Mit dem Verein erlebte Schmid den Abstieg aus der Bundesliga 2021 und den direkten Wiederaufstieg ein Jahr später.

Vom Bundesliga-Spieler zum Nationalspieler

Nach der Rückkehr ins Oberhaus etablierte sich Schmid mit Werder wieder in der Bundesliga. Gleichzeitig entwickelte sich der Mittelfeldspieler auch in der österreichischen Nationalmannschaft zu einer festen Größe. Bei der Weltmeisterschaft 2026 gehört er ebenfalls zum Aufgebot Österreichs.

Frosinone holt Schmid für vier Jahre

Nun folgt für den 26-Jährigen der nächste Schritt. Frosinone, das gerade den Sprung in die Serie A geschafft hat, sicherte sich seine Dienste für vier Jahre. Werder soll für den Transfer rund acht Millionen Euro Ablöse erhalten.

„Uns verlässt ein Spieler, der in den letzten Jahren zu einem der Gesichter unserer Mannschaft wurde“, erklärte Werders Fußball-Geschäftsführer Clemens Fritz. Schmid habe sich in Bremen zu einem guten Bundesliga- und Nationalspieler entwickelt und sich stark mit dem Verein, der Stadt und den Fans identifiziert.

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