Marius Bülter über das Co-Trainer-Aus und seinen Ex-Club: „Am Ende stehen wir auf dem Platz“ | OneFootball

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·18. Februar 2026

Marius Bülter über das Co-Trainer-Aus und seinen Ex-Club: „Am Ende stehen wir auf dem Platz“

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Marius Bülter über das Co-Trainer-Aus und seinen Ex-Club: „Am Ende stehen wir auf dem Platz“

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Marie Reiners

18 Februar, 2026

Für Marius Bülter steht am Wochenende ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm. Der FC trifft auf den Ex-Verein des Angreifers, die TSG Hoffenheim. Am Rande des Trainings sprach der Stürmer des 1. FC Köln: Das sagt Marius Bülter über den Ex-Club und das Trainer-Aus.

Aktuell will es bei Marius Bülter nicht so richtig rundlaufen. Zuletzt konnte sich der Stürmer nicht mehr auf die Anzeigetafel bringen. Das soll sich am Wochenende ändern und dann ausgerechnet gegen den Ex-Club.

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Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

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Das letzte große Erfolgserlebnis ist mittlerweile fast drei Monate her. Bei der 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt verkürzte der Angreifer noch einmal auf 2:4 und ließ die Hoffnung der Kölner noch einmal ansteigen, Luca Waldschmidt sorgte schließlich für den Endstand. Seitdem hat sich Marius Bülter nicht mehr aufs Scoreboard gebracht. „Klar, würde ich gerne auch wieder Tore schießen. Am Ende war ich noch nie der Spieler, der sich nur über Tore definiert“, sagte der Angreifer am Mittwoch am Rande des Trainings. Und das nach dem fulminanten Saisonstart. Bülter hatte in den ersten beiden Ligaspielen gleich zwei Mal getroffen, zwei Vorlagen gegeben. Vier Scorer in zwei Spielen – auch mit dem 32-Jährigen schien Thomas Kessler im Sommer einen Glücksgriff gelandet zu haben. Doch gerade in den vergangenen Wochen lief es bei Bülter dann nicht mehr rund.

„Das muss uns auch Mut geben“

Gerade in den vergangenen Spielen hatte Bülter so gut wie gar keinen Impact mehr. Und das ausgerechnet vor der Begegnung gegen den Ex-Club. Im Sommer war der Angreifer von der TSG Hoffenheim nach Köln gewechselt. „Es ist eine Mannschaft, die sehr gut in Form ist, die sehr intensiv spielt. Sie haben klare Abläufe, pressen hoch und erarbeiten sich so gefährliche Situationen“, warnt Bülter. Und die Sinsheimer sind damit sehr erfolgreich. Aktuell liegt die TSG auf Rang drei und damit auf Champions-League-Kurs. Und gerade gegen die Top-Teams war die Ausbeute der Kölner bekanntlich überschaubar, trotz ordentlicher Leistung – wie zuletzt gegen den VfB. „Es ist bitter. Das ist das fünfte, sechste Mal in dieser Saison. Da fragt man sich, warum man nichts mitgenommen hat“, sagte Bülter. „Das muss uns aber auch Mut geben, weiter so zu arbeiten, um dann noch mal ein Stück mehr zu machen.“


Dennoch ist der Angreifer mit der aktuellen Ausbeute seiner Mannschaft zufrieden. „Man muss schon noch immer schauen, wo wir herkommen und was das Ziel vor der Saison war. Das war der Klassenerhalt. Wenn man zwölf Spieltage vor Schluss vier Punkte Vorsprung hat, steht man gut da“, sagt Bülter, mahnt aber gleichzeitig. „Aber klar, es sind nur vier Punkte. Es ist alles sehr eng beieinander. Jeder Spieltag kann es schnell verschieben.“ Ein Erfolg am Samstag ist sicherlich nicht ausgeschlossen. Denn ausgerechnet gegen Hoffenheim feierte der FC den einzigen Erfolg gegen ein Team aus der Top-Sechs. Und gerade der zweite Abschnitt gegen den VfB soll Mut machen. „Da haben wir es schon gut gemacht“, sagt Bülter und spricht den schnellen Nackenschlag nach dem Ausgleich an. „Da müssen wir uns cleverer anstellen. Das war nicht das erste Mal – gerade gegen die Top-Mannschaften.“

„Am Ende stehen wir auf dem Platz“

Eine andere Schwäche sind beim FC bekanntlich die Standards. Da hatten die Kölner Verantwortlichen reagiert und den bisherigen Standard-Coach Hannes Dold von den Aufgaben entbunden. „Es ist immer Schade, wenn einer gehen muss. Standards waren nun mal ein großes Problem bei uns“, sagte Bülter, der aber Dold keine Schuld geben wollte. „Am Ende stehen wir auf dem Platz und haben die Verantwortung. Das ist aber auch ein klares Zeichen, dass wir daran arbeiten müssen“, sagt Bülter. Für den FC könnte es am Samstag ein Wiedersehen mit Tim Lemperle geben. Der Stürmer ist zurzeit angeschlagen, bei der TSG hofft man auf eine schnelle Genesung. „Ich weiß nicht, ob er fit ist. Hoffentlich nicht“, sagt Bülter.


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