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·24. Januar 2026

Neuer Eintracht-Trainer? So reagiert Blessin auf die Gerüchte

Artikelbild:Neuer Eintracht-Trainer? So reagiert Blessin auf die Gerüchte

Das Hamburger Stadtderby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV lieferte nur wenig Gesprächsstoff. Daher rückte nach Abpfiff Alexander Blessin in den Fokus, der offenbar auf der Kandidatenliste von Eintracht Frankfurt steht. Die Hessen suchen nach dem Rauswurf von Dino Toppmöller derzeit nach einem neuen Cheftrainer.

Wechselt Blessin nun mitten in der Saison zur Ligakonkurrenz? "Bitte, bitte, lass uns über was anderes reden, aber über sowas brauchen wir nicht zu reden", reagierte der 52-Jährige bei Sky auf die Frage nach seiner persönlichen Zukunft genervt.


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Klar ist, dass St. Pauli seinen Trainer nur ungern abgeben wird. Am Millerntor scheinen die Verantwortlichen mit der Arbeit von Blessin trotz des 16. Tabellenplatzes sehr zufrieden zu sein. Aufgrund der überschaubaren Mittel der Kiezkicker ist es fast schon beachtlich, dass aktuell noch zwei andere Teams hinter ihnen stehen.

Rose nicht verfügbar? Schmitt vor Bundesliga-Premiere

Ob die Eintracht bei Blessin wirklich ernst macht, ist zudem fraglich. Es ist zu erwarten, dass die Frankfurter ein Regal höher greifen wollen. Als Wunschkandidat gilt laut Medien Marco Rose, der seit seiner Freistellung von RB Leipzig im März vergangenen Jahres verfügbar wäre. Allerdings besitzt der 49-Jährige noch einen gültigen Vertrag bis Sommer, was die Verhandlungen wohl erschwert. Gut möglich, dass Rose erst ab Sommer verfügbar wäre und noch dazu ein Kapitel im Ausland anstrebt.

Klar ist, dass beim wichtigen Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15:30) Interimstrainer Dennis Schmitt auf der Trainerbank Platz nehmen wird. Nach seinem missglückten Debüt in der Champions League bei Qarabag Agdam (2:3) steht der vorherige U21-Coach damit nicht nur vor seinem ersten Heimspiel als Profi-Trainer, sondern auch vor seiner Bundesliga-Premiere.

Gegen die formstarken Kraichgauer wird es in erster Linie darum gehen, mehr Stabilität zu zeigen. In allen vier Pflichtspielen des neuen Kalenderjahres kassierte die Eintracht jeweils drei Gegentore.

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