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·15. Mai 2026

Optimismus zur WM 2026: Jamal Musiala mit kleinen Schritten

Artikelbild:Optimismus zur WM 2026: Jamal Musiala mit kleinen Schritten

Jamal Musiala setzt nach seiner langen Verletzungspause auf Geduld. Der Nationalspieler des FC Bayern will mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft nicht zu weit nach vorn denken und stattdessen die nächsten kleinen Schritte gehen. Im Sky-Interview machte der Offensivspieler deutlich, dass für ihn vor allem der aktuelle Aufbau zählt.

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Jamal Musiala vom FC Bayern München betritt am 11. April 2026 das Millerntor-Stadion in Hamburg, wo die Münchner kurz darauf im Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli antreten. (Stuart Franklin / Getty Images Europe via Getty Images)


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Musiala denkt von Tag zu Tag

„Geduld die größte Sache.“ Mit diesen Worten beschrieb Musiala seine Lage nach dem schwierigen Comeback. Er ergänzte: „Für mich ist es jetzt einfach: Nicht zu viel nach vorne denken, man weiß nie was passiert. Aber ich glaube, für mich zählt jetzt, die kleinen Schritte zu machen.“ Gleichzeitig betonte der 23-Jährige, dass er weiter schauen müsse, „was ich noch extra machen kann“.

Der Offensivspieler hatte sich bei der Klub-WM im Vorjahr einen Wadenbeinbruch und eine Luxation des Sprunggelenks zugezogen. Nach seinem Comeback im Januar und einem kleinen Rückschlag ist er noch nicht wieder in Bestform. Dennoch ordnet Musiala seinen aktuellen Stand positiv ein.

Zwischen Fortschritt und WM-Aussicht

„Ich hatte gute Phasen, manchmal nicht so gute Phasen, was ganz normal ist“, sagte er. „Ich weiß, es sind noch Schritte nach vorne, was ich machen kann, was noch fehlt von letzter Saison. Aber ich glaube, was ich erwartet habe vor Monaten und wo ich jetzt bin, bin ich sehr, sehr zufrieden.“ Die Rückkehr auf sein früheres Niveau dauert aus seiner Sicht länger als gewünscht, denn „es sei sehr schwierig, Geduld zu haben, weil ich will eigentlich direkt, oder so schnell wie möglich, auf dem Level sein wie davor“.

Die WM in den USA, Mexiko und Kanada vom 11. Juni bis 19. Juli ist für Musiala noch kein ständiger Begleiter im Kopf. Sein Fokus liegt zunächst auf den „letzten zwei Spielen“, auch wenn die Endrunde bereits präsent ist. „Man weiß schon, dass eine WM da noch ist und da wird sich jeder darauf freuen.“

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