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·2. Oktober 2026
Plötzliche Wende bei Cristiano Ronaldo

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Cristiano Ronaldo könnte doch noch in die portugiesische Nationalmannschaft zurückkehren. Obwohl jüngste Berichte auf ein Ende seiner Nationalmannschaftskarriere hindeuteten, will der Verband eine Einigung mit dem Spieler erzielen.
Cristiano Ronaldo muss sich möglicherweise doch noch nicht von der portugiesischen Nationalmannschaft verabschieden. Nach seinem überraschenden Abschied aus dem Trainingslager kamen Berichte auf, wonach der 41-Jährige die endgültige Entscheidung getroffen habe, seine Nationalmannschaftskarriere zu beenden. Der portugiesische Fußballverband will ein solches Szenario jedoch verhindern.
Wie die „Marca“ berichtet, möchte die Führung des portugiesischen Fußballverbands FPF den Konflikt zwischen dem Stürmer und Nationaltrainer Jorge Jesus entschärfen. Dem Verband ist daran gelegen, dass sich der langjährige Kapitän nicht unter kontroversen Umständen von der Nationalmannschaft verabschiedet.
Die Angelegenheit hat auch eine finanzielle Dimension. Ronaldo ist seit Jahren die bekannteste Persönlichkeit des portugiesischen Fußballs. Seine Präsenz ist sowohl für das Image der Nationalmannschaft als auch für ihre kommerziellen Verpflichtungen von Bedeutung.
Der spanischen Zeitung zufolge will der Verband nach den anstehenden Nations-League-Spielen konkrete Schritte unternehmen. Für nächste Woche ist ein Treffen zwischen Vertretern des FPF, Ronaldo und Jesus geplant.
Ziel der Gespräche ist es, die Ursachen der jüngsten Unruhe zu klären und eine Lösung zu finden, die es beiden Seiten ermöglicht, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen.
Der Nationaltrainer hatte bereits zuvor angekündigt, sich nach dem Spiel gegen Norwegen ausführlich zu der Angelegenheit zu äußern. Dabei betonte er, dass er Ronaldos Leistungen und Verdienste respektiere, die Regeln innerhalb der Nationalmannschaft jedoch für alle gleichermaßen gelten.







































