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·30. Januar 2026

Starkes Offensivtrio, starke Bilanz – eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln

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Tim Vrastil

30 Januar, 2026

Der 1. FC Köln eröffnet den 20. Bundesliga-Spieltag mit dem Freitagabendspiel gegen den VfL Wolfsburg. Nach der guten Leistung auswärts beim SC Freiburg am vergangenen Wochenende will die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok gegen die Wölfe auch vor heimischem Publikum wieder überzeugen. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

Nach dem Punktverlust in Freiburg geht es für den FC bereits am Freitag gegen Wolfsburg weiter. Einfach wird die Aufgabe allerdings nicht: Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz.

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Alessio Castro-Montes im Spiel gegen den VfL Wolfsburg (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)

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Sowohl für die Kölner als auch die Gäste aus Wolfsburg dürfte die Partie von richtungsweisender Bedeutung sein: Beide Teams stecken aktuell im grauen Mittelfeld fest, wobei der Blick zuletzt tendenziell eher in Richtung unteres Tabellendrittel geht. Trotz guter Leistung stand der FC in Freiburg nach Spielschluss (1:2) ohne Punkte da und verpasste es, einen weiteren Befreiungsschlag zu setzen. Gegen die aktuelle kriselnden Wölfe soll nun ein ähnlich guter Auftritt wie in Freiburg möglichst in Einklang gebracht werden mit einem positiven Endergebnis.

Form & Bilanz: VfL-Coach Daniel Bauer durchlebt mit seiner Mannschaft nach seiner Übernahme derzeit eine schwierige Phase. Von den vergangenen fünf Partien konnte sein Team nur gegen Aufsteiger FC St. Pauli (2:1) gewinnen, ansonsten unterlagen die „Wölfe“ neben dem 1:8-Debakel gegen Rekordmeister FC Bayern München zu Jahresbeginn auch in der Vorwoche nach schwacher Leistung und Führung dem direkten Konkurrenten aus Mainz mit 1:3. Dazu kommt eine wackelige Defensive: In den letzten elf Ligapartien kassierten die Niedersachsen stets mindestens ein Gegentor.

Ein Mutmacher dürfte dennoch die Vergangenheit sein: Die jüngsten drei Partien in Köln konnte Wolfsburg allesamt gewinnen. Auch die Bilanz spricht für die Gäste: In bislang 40 Duellen ging der VfL 18 Mal als Sieger vom Platz, während der 1. FC Köln zehn Siege verbuchen konnte. Zwölf Partien endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften in einem höchst unterhaltsamen Spiel mit einem 3:3.

Personallage: Gegen den 1. FC Köln müssen der VfL Wolfsburg und Coach Daniel Bauer auf folgende Spieler verzichten: Joakim Maehle (Schulterverletzung), Rogerio (Muskelverletzung), Bence Dardai (Kreuzbandriss), Jonas Wind (Muskelverletzung), Jenson Seelt (Knieverletzung), Cleiton (Sprunggelenksverletzung).

Offensive und Defensive

Zweitschwächste Abwehr der Liga: Mit insgesamt 41 Gegentoren hat der VfL Wolfsburg nach Liga-Schlusslicht 1. FC Heidenheim (42) die schlechteste Abwehr der Bundesliga. Zuletzt blieben die Niedersachsen am 8. Spieltag im Oktober letzten Jahres beim 1:0-Auswärtssieg in Hamburg ohne Gegentor.

Essenzielles Angriffs-Trio: 15 der bislang 28 erzielten Bundesligatore in der laufenden Saison beim VfL Wolfsburg gehen auf das Konto der Mittelstürmer Mohamed Amoura und Dzenan Pejcinovic sowie Flügelmotor Patrick Wimmer.

Im Fokus

Mittelstürmer Dzenan Pejcinovic erzielte alle seine fünf Saisontore in den letzten vier Bundesligaspielen. Nach Fußverletzung im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim blieb er über 90 Minuten bei der 1:3-Niederlage in Mainz ohne Treffer und dürfte darauf brennen, sein Torkonto am Freitagabend in Köln weiter aufzubessern. Wichtig ist für VfL-Coach Bauer auch die Rückkehr von Kapitän und Routinier Maximilian Arnold, der nach Gelbsperre in Köln wieder zur Verfügung steht und mit seiner Standardstärke aller Voraussicht nach in die Startelf rückt.

4-2-3-1-System

Trainer Daniel Bauer lässt den VfL Wolfsburg seit seiner Übernahme in einem 4-2-3-1-System mit einer Doppel-Sechs im defensiven Mittelfeld auflaufen, wo neben dem gesetzten Kapitän Maxi Arnold sowohl Yannick Gerhard als auch Vini Souza und Matthias Svanberg um einen Platz konkurrieren. Im Angriff führt derzeit kein Weg am Trio Pecjinovic, Amoura und Wimmer vorbei, die zusammen mehr als 50 Prozent aller Wolfsburger Tore erzielen oder vorbereiten. Je nach Spielstand und Situation verändert sich die Grundformation der Wölfe im Laufe eines Spiels auch mal zu einem 4-3-3.

Mögliche Aufstellung: Grabara – Kumbedi – Jenz, Koulierakis, Gerhardt – Arnold, Vini Souza, Eriksen – Wimmer, Amoura – Pejcinovic


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