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·6. Januar 2026
Upamecano-Zukunft: Bayern-Boss macht Druck

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Der große Wunsch des FC Bayern ist es, den Vertrag mit Dayot Upamecano zu verlängern. Die Gespräche laufen und zuletzt gaben sich die Bayern-Verantwortlichen durchaus optimistisch. Die Frage ist jetzt natürlich, wie lange die Gespräche noch andauern.
Upamecano selbst äußerte sich im Rahmen eines Fancubtreffens zuletzt nicht wirklich, sagte nur, dass man Gespräche führt. Diese seien laut Christoph Freund aber schon recht weit, was natürlich Zuversicht bei den Fans des FC Bayern zur Folge hatte.
Geduldig ist man in München zweifellos, momentan herrscht auch noch nicht der ganz große Druck, weil Upamecano noch nicht mit anderen Klubs spricht. Aber das kann irgendwann der Fall sein.
Deswegen hat sich jetzt auch CEO Jan-Christian Dreesen geäußert. „Upa hat ein Angebot von uns vorliegen, das wir auch noch mal verbessert haben. Das wurde auch schon mehrfach mit seinen Beratern diskutiert und jetzt auch noch mal mit ihm selber“, erklärte FCB-Boss Jan-Christian Dressen im Rahmen seines Fanclub-Besuchs bei den „De roud-weissen Neifinger“.
Er kündigte zudem an, dass es kein Angebot geben wird, dass das aktuelle noch toppen kann. „Ich glaube, das, was er jetzt da liegen hat, das sollte er unterschreiben, denn es wird nicht besser. Wir haben ihm ein außerordentlich gutes Angebot gemacht, weil er seit anderthalb Jahren jetzt auch sehr gut gespielt hat. Er ist sicherlich einer der besten Innenverteidiger, die es auf der Welt gibt“, meinte der FCB-Boss.

Foto: Getty Images
Zuletzt hieß es, dass vor allem eine mögliche Ausstiegsklausel der Knackpunkt sei. Die Upamecano-Seite will eine solche, die schon recht zeitnah gültig ist. Der FC Bayern will diese aber nicht schon für diesen Sommer gewähren, eher deutlich später. Die reine finanzielle Komponente sei gar nicht das Hauptthema, heißt es.









































