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·14. Mai 2026

VfB Trainer Sebastian Hoeneß: Heiß auf das DFB Pokal Finale gegen den FC Bayern München

Artikelbild:VfB Trainer Sebastian Hoeneß: Heiß auf das DFB Pokal Finale gegen den FC Bayern München

Vor dem Saisonendspurt beim VfB Stuttgart ist für Sebastian Hoeneß der Fahrplan klar. Erst zählt das Bundesliga-Spiel am Samstag bei Eintracht Frankfurt, danach rückt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern am 23. Mai in den Fokus.

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VfB-Stuttgart-Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor dem Bundesligaheimspiel gegen 1. FC Union Berlin in der MHPArena am 18. Januar 2026 in Stuttgart. (Alex Grimm / Getty Images Europe)


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Der Blick geht nur auf Frankfurt

Vor der Partie am Samstag um 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt und live bei Sky sprach der Stuttgarter Chefcoach offen davon, dass die Prioritäten in dieser Phase eindeutig gesetzt seien. „Ich kriege nicht viel mit über Berlin, die Jungs sind sehr klar. Es fällt nicht schwer, den Fokus scharf zu stellen. Erst kommt der Samstag, dann das nächste Ziel“, betonte Hoeneß.

Im engen Rennen um die Champions League geht der VfB als Vierter mit einem kleinen Vorteil in den letzten Spieltag. Stuttgart ist punktgleich mit der TSG Hoffenheim, besitzt aber die um fünf Treffer bessere Tordifferenz. Bayer Leverkusen auf Platz sechs liegt drei Zähler zurück.

Ein Spiel, das alles entscheidet

Für Hoeneß verdichtet sich die Lage am Ende einer langen Saison auf genau diese eine Aufgabe. „Es reduziert sich nach langer Saison auf das eine Spiel, das macht es reizvoll. Es wird ein heißes Ding“, sagte der 44-Jährige und ordnete die Aufgabe in Frankfurt als „grundsätzlich schwieriges Spiel gegen einen Gegner, der selbst noch um einen internationalen Platz kämpft“ ein.

Um die Chancen auf das benötigte Resultat zu erhöhen, brauche es nach dem 3:1 gegen Leverkusen erneut eine Spitzenleistung, möglicherweise sogar noch mehr. „Wir müssen eine Topleistung abliefern, vielleicht sogar noch besser, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, ein Ergebnis zu erzielen, das du brauchst“, erklärte der VfB-Coach. Entscheidend sei dabei, „unsere Prinzipien auf den Platz zu bringen“.

Keine Bühne für Nebengeräusche

Die aktuelle Unruhe bei der Eintracht rund um Trainer Albert Riera blendet Hoeneß bewusst aus. „Für mich sind diese medialen Themen irrelevant. Ich messe dem nichts bei.“ Auch einen Rückblick auf die bisherige Saison lässt er mit Blick auf die bevorstehenden Höhepunkte nicht zu. „Unser Blick geht klar nach vorne, da wollen wir die Highlights setzen“, stellte er klar.

Personell muss Stuttgart in Frankfurt weiter auf den rotgesperrten Kapitän Atakan Karazor verzichten. Dafür kehrt Finn Jeltsch nach seiner Bauchmuskelverletzung in den Kader zurück.

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