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·21. August 2026
Wechselgerüchte um Zetterer: Klares Statement von seinem Berater

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·21. August 2026

Rund um die Torhüter von Eintracht Frankfurt ist immer etwas los. Keine klare Rangfolge, über die letzten Jahre häufige Wechsel zwischen den Pfosten und auch im aktuellen Transfersommer gibt es wieder viel Bewegung. So soll Noah Atubolu vom SC Freiburg verpflichtet werden und demnächst die neue Nummer eins geben (90min berichtete).
Umso sinnhafter erscheint der vermeintliche Entschluss von Michael Zetterer, die SGE auch noch zu verlassen. Immerhin wechselte der heute 31-Jährige im vergangenen Sommer durchaus mit der Absicht an den Main, selbst regelmäßig aufzuspielen. Spätestens mit der Atubolu-Verpflichtung wäre dieses Szenario umso unwahrscheinlicher. Wie The Athletic berichtet, soll es Zetterer deshalb in die englische Premier League zu Leeds United ziehen.
Eine grundsätzliche Einigung mit Zetterer sei nicht mehr weit entfernt, heißt es dort. Bei Leeds United soll er jedoch ebenfalls (zunächst) als Nummer zwei angedacht sein, wenngleich zu vermutlich weitaus besseren Bezügen. The Athletic geht davon aus, dass die Freigabe der Eintracht erst dann erfolgt, wenn selbst ein neuer Keeper – also Atubolu – unter Vertrag genommen wurde.
Nun wird diese Meldung aber in deutlichster Form in Frage gestellt. Gegenüber der Bild hat sich das Management von Zetterer zu Wort gemeldet und die Meldung, der Torhüter würde vor einem Wechsel zu Leeds United stehen, als falsch erklärt.
"Wir sind über Berichte, dass Michael Zetterer kurz vor einem Wechsel stehen soll, sehr überrascht. Diese entsprechen nicht der Wahrheit", so sein Berater Nico Pellatz. Weiter betonte er: "Michael und seine Familie fühlen sich in Frankfurt sehr wohl. Ein Wechsel kommt für ihn aktuell nicht infrage."
Ein sehr deutliches Dementi, das soweit keine Fragen offen lässt. Zetterer wird (vorerst) in Frankfurt bleiben, ein Wechsel nach England ist derzeit gar kein Thema. Stattdessen scheint er sich weiterhin und auch unabhängig etwaiger Neuverpflichtungen anbieten zu wollen. Das lenkt den Transfer-Fokus jedenfalls auf Kaua Santos. Er soll zwar im DFB-Pokal zum Einsatz kommen, könnte anschließend aber ebenso gut in die Rolle als dritter Torwart abrutschen.
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