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·28 January 2026
Gibt es doch noch Transfers beim 1. FC Köln? „Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen“

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Simon Bartsch
28 Januar, 2026
Bislang ist auf dem Winter-Transfermarkt von Kölner Seiten eher wenig passiert. Mit Jusuf Gazibegovic ist ein aktueller Spieler verliehen worden. Neo Telle wechselte vom Kölner Nachwuchs zur Fortuna und der FC hat mit Jahmai Simpson-Pusey einen Innenverteidiger an den Rhein geholt. Zuletzt deutete auch nicht viel auf weitere Aktivitäten. Die schließt Kölns Trainer Lukas Kwasniok aber nicht aus.

Lukas Kwasniok und Thomas Kessler



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Während die direkte Konkurrenz auf dem Transfermarkt aufrüstet, kommt der FC in Sachen Neuverpflichtungen diesen Winter nicht so recht in Schwung. Wie berichtet gibt es dafür diverse Gründe. Zuletzt wurden hauptsächlich drei Namen beim FC gehandelt. Stefan Posch ist mittlerweile in Mainz gelandet, Dan Neil spielt künftig für Ipswich Town und Sebastiaan Bornauw wird wohl in Leeds bleiben. Mit Letzterem waren sich die FC-Bosse zu Beginn des Jahres eigentlich einig, doch der Verein legte sein Veto ein. So ist es zuletzt ruhig geworden in der Gerüchteküche am Geißbockheim – so richtig will aktuell kein Name aufbrodeln und sowohl Thomas Kessler als auch Lukas Kwasniok erklärten bereits, dass sie ohnehin nicht unbedingt Not am Mann sähen.
Damit ist das Thema Transfers fünf Tage vor dem Deadline Day aber offensichtlich nicht vom Tisch. Denn FC-Trainer Lukas Kwasniok kann sich durchaus vorstellen, dass doch noch etwas bis zum kommenden Montag in Köln passiert. „Ganz schwer“, sagte der Coach am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg. „Ich kann es ganz schwer einordnen, also wir gucken schon“, so der Trainer weiter. „Der Klassiker ist ja: Wir wollen nichts ausschließen. Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen, wenn was passieren würde auf der Zugangsseite. Was eventuell dann wieder dazu führen würde, dass es auch auf der Abgangsseite vielleicht Bewegung gibt.“ Festnageln wollte sich der Trainer auf der Aussage aber nicht.
Genauso wenig darauf, dass sich auch ohne Neuverpflichtung auf der Abgangsseite etwas tut. „Nachher geht einer, weil er dann vielleicht gegen Wolfsburg nicht spielt und dann auf die Idee kommt. Und wir haben keinen verpflichtet“, so der Coach weiter. „Geplant ist es nicht. Aber es ist halt Show-Business und das ist täglich veränderbar.“ Sicherlich gibt es durchaus noch ein paar Stellschrauben, an denen der FC drehen könnte. Auch wenn keine Not am Mann ist, gibt es durchaus Felder, auf denen die Qualität auch in der Breite gesteigert werden kann. Genauso wird es wohl den ein oder anderen Spieler geben, der sich aktuell mehr Spielzeit erhofft. Ob das aber einen Abgang bedeutet, wird sich dann wohl bis spätestens Montag entscheiden.