1. FC Köln muss weiter auf seine Rekonvaleszenten verzichten, Kwasniok spricht einen Startelf-Platz aus | OneFootball

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·28 January 2026

1. FC Köln muss weiter auf seine Rekonvaleszenten verzichten, Kwasniok spricht einen Startelf-Platz aus

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Simon Bartsch

28 Januar, 2026

Große Personalveränderungen gibt es vor dem Duell gegen den VfL nicht beim 1. FC Köln: Joel Schmied ist noch nicht bereit für Wolfsburg, auch Jahmai Simpson-Pusey fehlt weiterhin. Das erklärte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Freitagabend.

Zwar lichtet sich das Lazarett der Geißböcke zunehmend, aber noch nicht für die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg am Freitag. So gibt es für den Kader keine großen Veränderungen

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Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union Berlin

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Eigentlich war Lukas Kwasniok recht zuversichtlich schon bald Licht am Ende des Verletzungstunnels zu sehen. Doch der Coach muss sich noch ein wenig gedulden. „Es gibt nicht viele Veränderungen, weil die Woche sehr kurz war. Alle haben das Spiel in Freiburg unbeschadet überstanden“, sagte der Trainer auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Das heißt, dass die Kölner aber auch weiterhin auf Spieler verzichten müssen. „Es ist nicht so, dass Joel so weit ist, dass wir ihn in den Kader mitnehmen können“, erklärte der Trainer, schränkte dann aber ein. „Wenn es das letzte Spiel gewesen wäre, dann würde es vielleicht gehen. Aber das Risiko wollen wir nicht eingehen. Wir lassen ihn über das Training wieder rankommen.“ Könnte bedeuten, dass der Schweizer dann in der kommenden Woche einen großen Schritt weiter ist.

Simpson-Pusey noch nicht dabei

Auch ein weiterer Spieler wird weiterhin ausfallen. „Auch Jahmai fällt leider weiterhin aus“, erklärte der Trainer. Eine Prognose wollte der Trainer aber nicht abgeben, sagte nur, dass es im Januar noch nicht soweit sein würde. Eine Startelf-Garantie sprach Kwasniok aber dennoch aus. Linton Maina zeigte in den vergangenen Wochen eine ansprechende Leistung. „Er kann mit seinem Tempo und seiner Quirligkeit jedem Gegner Probleme bereiten. Er ist gerade obenauf und das Momentum wollen wir nutzen. Und dann wird er am Freitagabend sicherlich auch beginnen“, so Kwasniok. Ob Eric Martel wieder von Beginn an aufläuft, wollte der Trainer noch nicht verraten. „Es ist immer von Spieltag zu Spieltag abhängig. Wenn ich mich dazu entschließe, mit zwei defensiveren Sechsern zu spielen, dann ist er am Start und wenn ich neben Tom einen kreativeren Sechser brauche, dann trifft es ihn leider“, sagte der Coach.

„Er muss damit lernen umzugehen und meine Wenigkeit auch. Aber das kriegen wir gemeinsam hin“, so Kwasniok weiter, der Martel aber bescheinigte die richtige Reaktion gezeigt zu haben. Generell betonte der Coach, dass seine Spieler liefern und nicht so viel reden sollen. Zudem erklärte der Trainer, dass auch bei Said El Mala wie „bei jedem andere auch“ das Leistungsprinzip gelte. „Wir werden schauen, ob er beginnt oder von der Bank kommt.“ Kwasniok habe im Trainingslager das erste Mal das Gefühl bei dem Offensivspieler gehabt, dass er sich das erste Mal mit dem Hype richtig beschäftigt habe. „Es ist für ihn und für uns eine neue Situation. Da gilt es, behutsam mit umzugehen.“

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