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·16 gennaio 2026

Der 1. FC Köln steht vor dem Balanceakt zwischen dunklen Wolken und einer großer Chance

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Der 1. FC Köln steht vor dem Balanceakt zwischen dunklen Wolken und einer großer Chance

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Simon Bartsch

16 Januar, 2026

Nach der guten Leistung gegen die Bayern sollen nun aber auch wieder Punkte gegen den 1. FSV Mainz folgen. Ein Dreier muss her, um die Wogen weiter zu glätten. Und in dem Spiel steckt eine große Chance, das Polster wieder wachsen zu lassen. So will der 1. FC Köln zu Hause gegen Mainz 05 punkten.

Am Samstagnachmittag steht für Lukas Kwasniok und sein Team das Duell gegen den Tabellensechzehnten an. Nach dem aufopferungsvollen Spiel gegen die Bayern sollen nun endlich drei Zähler her: So will der 1. FC Köln zu Hause gegen Mainz 05 punkten.

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Isak Johannesson gegen Mainz 05 (Foto: Alex Grimm/Getty Images)

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Angefasst oder niedergeschlagen ob des doch stürmischen Jahresauftakts und des anhaltenden Negativ-Trends wollte sich Lukas Kwasniok am Tag vor dem Duell gegen den 1. FSV Mainz nicht mehr geben. „Wir sind nicht super happy, dass es so ist, wie es gerade ist“, sagte der Kölner Coach. „Wir laufen aber auch nicht schlecht gelaunt durch die Katakomben. Bei mir zu Hause stehen die drei Worte „Lebe!“, „Liebe!“, „Lache!“ und das werde ich immer beherzigen.“ Dabei ist die Situation natürlich schon so, dass dem Trainer mit einer Niederlage gegen Mainz das Lachen schon ein wenig vergehen könnte. Kwasniok scheint von einem Endspiel sicher ein Stück weit entfernt zu sein, eine Pleite gegen die direkte Konkurrenz würde die Stimmung in Köln aber sicher nicht verbessern und wohl dunkle Wolken aufziehen lassen.

„Die Handschrift ist klar“

Und das weiß natürlich auch Kwasniok. Die Bilanz gegen die direkte Konkurrenz aus dem unteren Tabellendrittel ist zumindest ausbaufähig und acht sieglose Spiele in Folge hatte es noch nicht einmal in dem desaströsen Abstiegsjahr vor zwei Spielzeiten gegeben. Doch der Kölner Coach hat eine ganz andere Sichtweise. „Es ist doch normal: Jede Mannschaft hat die Chance, sich abzusetzen oder den Abstand zu verkürzen“, sagte der Trainer. Die Rechnung ist eine relativ einfache: Gewinnt der FC gegen die Rheinhessen, beträgt der Vorsprung auf den Konkurrenten acht Punkte. Und da St. Pauli und Heidenheim mit den Auswärtsspielen gegen Dortmund und Wolfsburg schwere Gegner vor der Brust haben, ist die Chance eben sogar eine große, das Polster zu den Abstiegsplätzen wieder enorm wachsen zu lassen.

Und Kwasniok blickt sogar noch einen Schritt weiter. „Wir haben von den kommenden vier Spielen drei Heimspiele und das ist die Chance, das Punktepolster jetzt auszubauen. Wir wollen gegen Mainz damit beginnen“, so der Coach. So weit so gut. Doch da stehen eben noch die acht sieglosen Spiele in Folge. Zudem treten die Rheinhessen seit einigen Wochen viel gefestigter auf. „Seit Urs Fischer übernommen hat, ist die Handschrift klar. Sie kommen über eine stabile Defensive, viel Körperlichkeit und ein gutes Umschaltspiel“, sagte der Coach. Und das auch erfolgreich. Unter Fischer haben die Mainzer keins ihrer sechs Pflichtspiele verloren, obwohl sie auch gegen die Bayern oder in der Conference League spielten. Zuletzt gab es einen 2:1-Erfolg im direkten Duell gegen den 1. FC Heidenheim.

Stellt der Kölner Trainer wieder um?

Und dennoch ist die Marschroute der Kölner natürlich auf drei Punkte ausgelegt. Personell wollte sich Kwasniok nicht so wirklich in die Karten schauen lassen, auch wenn für ihn die Aufstellung „sehr klar“ sei. Nur hat sich die Personalsituation durch die Rückkehr der zuletzt gesperrten Rav van den Berg und Eric Martel deutlich verbessert. So sehr, dass der Kölner Coach durchblicken ließ, dass Neuverpflichtungen nicht zwingend nötig sind. Veränderungen sind aber im Vergleich zum Duell gegen die Bayern wahrscheinlich, immerhin hatte der FC nach dem Flutlichtspiel nur zwei „freie“ Tage zur Regeneration. „Jetzt gilt es die Mischung zu finden zwischen frischen Beinen und den Spielern, die jetzt in einem guten Flow sind“, sagte der Trainer. In einem guten Flow bewegte sich ein Großteil der Mannschaft.

Den wird es auch am Samstagnachmittag brauchen. Und sollten die Kölner wirklich gewinnen, das Polster auf acht Zähler ausbauen, dann wird Kwasnioks Motto „Lebe!“, „Liebe!“, „Lache!“ sicherlich auch wieder einige enttäuschte Fans erreichen.


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