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·9. August 2026
BVB-Coup in Gefahr: Platzt der El-Mala-Transfer wegen dieser Forderung?

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Borussia Dortmund will im Transferpoker um Said El Mala zeitnah Klarheit. Kommt keine Einigung mit dem 1. FC Köln zustande, ist der BVB offenbar vorbereitet – ein Plan B steht bereits.
Der Transferpoker um Said El Mala zieht sich weiter hin. Borussia Dortmund möchte den 19 Jahre alten Offensivspieler unbedingt vom 1. FC Köln verpflichten, wartet bislang allerdings vergeblich auf eine endgültige Einigung. Allzu lange will sich der BVB offenbar nicht mehr gedulden.
Nach Informationen der „Ruhr Nachrichten“ erwarten die Dortmunder Verantwortlichen in den kommenden Tagen eine Entscheidung. Kommt der Transfer nicht zustande, soll der Bundesligist bereits auf eine Alternative vorbereitet sein. Ein konkreter Plan B sei demnach ausgearbeitet. Um welchen Spieler es sich dabei handelt, ist bislang nicht bekannt.
Finanziell hat sich der BVB im Werben um El Mala offenbar bereits weit aus dem Fenster gelehnt. Im Raum steht ein Gesamtpaket von rund 50 Millionen Euro. Andere Berichte sprechen sogar von einer möglichen Ablöse von bis zu 55 Millionen Euro. Ein Wechsel in dieser Größenordnung würde El Mala zum Rekordtransfer der Dortmunder machen.
Doch selbst das reicht für eine Einigung offenbar noch nicht aus. Ein Knackpunkt soll laut den „Ruhr Nachrichten“ eine von Köln geforderte Weiterverkaufsbeteiligung sein. Demnach möchte der FC bei einem späteren Transfer prozentual an der kompletten Ablösesumme beteiligt werden – und nicht lediglich am Gewinn, den Dortmund mit El Mala erzielen würde.
Mit dem Spieler selbst soll Dortmund dagegen bereits seit einiger Zeit grundsätzlich einig sein. Nun hängt vieles davon ab, ob BVB-Sportdirektor Ole Book und die Kölner Verantwortlichen auch bei den letzten finanziellen Details zusammenfinden.
Klar scheint: Dortmund will sich nicht endlos hinhalten lassen. Sollte Köln in den kommenden Tagen kein grünes Licht geben, könnte der BVB seine Bemühungen um El Mala beenden und den bereits vorbereiteten Plan B verfolgen. Als mögliche Alternativen wurden zuletzt unter anderem Jadon Sancho, Ethan Nwaneri, Ibrahim Mbaye und Yeremay Hernández gehandelt.







































