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·16. September 2026
„Ein bisschen zu viel gewollt“: Simpson-Pusey über das Remis gegen Bremen

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Hendrik Broschart
16 September, 2026
In einer Medienrunde am Mittwoch nach dem Nichtöffentlichen Training des 1. FC Köln stellte sich der Youngster den Fragen der Journalisten.
Jahmai Simpson-Pusey im Trikot des 1. FC Köln
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Jahmai Simpson-Pusey und der 1. FC Köln befinden sich mitten in der Vorbereitung auf das Duell gegen den Hamburger SV. Nach dem Unentschieden vom vergangenen Wochenende wollen die Domstädter mit drei Punkten im Gepäck von der Auswärtsreise in die Speicherstadt nach Hause kommen. In einer Medienrunde am Mittwochmittag verriet der 20-Jährige, ob er und die Mannschaft das Unentschieden gegen Bremen bereits verdaut haben: “Es ist ein frustrierendes Resultat, aber wir haben nicht verloren, sondern einen Punkt mitgenommen. Es ist also nicht das schlimmste mögliche Ergebnis“, fand Simpson-Pusey. „Ich denke wir müssen aus dem Spiel lernen und gemeinsam weitermachen. Wir als Team haben ein bisschen zu viel gewollt, und das hat uns am Ende den Sieg gekostet. Aber wir arbeiten daran, der Trainer arbeitet daran. Wir haben das Gemeinsam auch nochmal besprochen“.
Laut Medienberichten steht Simpson-Pusey vor seiner ersten Nominierung für die U21-Auswahl der Three Lions. Zuletzt lief der Verteidiger vor drei Jahren in der U18 für England auf. Die Tests gegen Kasachstan und die Slowakei könnten ihm demnach die lang ersehnte Einsatzzeit im Nationaltrikot einbringen. Einen Anruf vom Trainer der Three Lions, Lee Carsley, hat der Youngster seiner Aussage nach allerdings noch nicht bekommen, wie er den anwesenden Journalisten mitteilte.
Bevor es für Simpson-Pusey möglicherweise zur Nationalmannschaft zieht, muss er mit dem 1. FC Köln noch seine Hausaufgaben auswärts gegen den Hamburger SV machen. Trotz des schwachen Saisonstart der Rothosen ließ er sich nicht zu einer Prognose verleiten. „Wir werden sehen. Man sollte nicht über etwas urteilen, dass noch in der Zukunft liegt“. Lobende Worte hatte dann noch für seinen Mannschaftskollegen Luka Lochoshvilli übrig, der an den bisherigen drei Spieltagen neben ihn in der Kölner Innenverteidigung gesetzt war: „Wir bauen eine gute Beziehung zueinander auf, lernen uns mit jedem Spiel ein stückchen besser kennen und ergänzen unsere Stärken und schwächen.“
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