Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“ | OneFootball

Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“ | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·16. September 2026

Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“
Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

OneFootball Videos


Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Simon Bartsch

16 September, 2026

In der neuen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Kölner Kapitän über sein Köln-Wochenende und den Auftritt der Geißböcke. Das sagt Jonas Hector zum enttäuschenden 1:1 des 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Der Kölner Ex-Kapitän Jonas Hector verfolgte die Begegnung der Geißböcke gegen Bremen als „normaler“ Zuschauer vom Oberrang. In der neuen Folge von „Schlag und fertig“ erzählt der ehemalige Nationalspieler von seinem Köln-Wochenende und dem Remis gegen Werder.

Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Jonas Hector äußert sich zum Aus von Said El Mala

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“
Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“
Artikelbild:Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Denn das hatte der Ex-Profi von der Tribüne und nicht in der Loge verfolgt. Hector erzählt von seinem Köln-Wochenende mit einigen Freunden aus dem Saarland. Auf der Agenda stand eben auch der Auftritt des FC gegen Werder. Für den Kölner war es ein Perspektivwechsel. Denn Hector saß nicht in der Loge, sondern auf der Tribüne im Oberrang. Neben einigen Selfies für die Fans gab es auch das ein oder andere Kaltgetränk. „Es waren zwei tolle Tage. Auch das Erlebnis im Stadion mit Blick von oben Richtung Süd auf die Kurve, das hat schon Spaß gemacht“, so der 36-Jährige. „Ich hatte richtig Lust auf das Spiel“, so der Ex-Kapitän weiter, der von „Stadion“ und der „Atmosphäre“ schwärmte. Die Stimmung wurde jedoch vom Ergebnis getrübt. Nach gutem Start und früher Führung kam der FC am Ende nicht über ein 1:1 hinaus.

„Im Derby muss es brennen“

„Die erste Halbzeit fand ich gut und es war genau das, was sie sich vorgestellt haben“, resümiert auch Hector. „Dann musst du das zweite Tor auch machen. In der zweiten Halbzeit war es zu passiv, mit Ball zu wenig.“ Worte, die auch einige Kölner Spieler nach der Begegnung fanden. „Das ist eine treffende Analyse“. Der FC gab den Erfolg im Grund leichtfertig aus der Hand. „Alle haben gesagt, wir betteln um das 1:1. Das haben wir auch so gesehen“, so Hector weiter. „Irgendwie Schade. Ich fand Bremen so bieder, dass du das Heimspiel gewinnen musst.“ Dass Bremen in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam, sei „FC-bedingt“ gewesen. „Wenn du nach drei Spielen mit sechs Punkten da stehen würdest, anstatt vier…“ Hector weist in der Folge auch auf den Negativstrudel, den Gladbach gerade erlebt. Dort gehen Trainer Eugen Polanski und der Verein nach einer Negativserie nun bekanntlich getrennte Wege.

Ausgerechnet Gladbach ist neben den ebenfalls punktlosen Hamburgern einer der kommenden Gegner. Ein Selbstläufer werden die Begegnungen nicht. Denn der FC hat bekanntlich gerade in den Partien gegen vermeintliche Underdogs gerne mal Nerven gezeigt. „Wir saßen früher auch oft im Bus und haben genau darüber gesprochen, dass die (Gegner, Anm. d. Red.) so schlecht sind und wir es dennoch hinbekommen, dass sie gegen uns gewinnen“, erzählt der 36-Jährige. Das soll dieses Mal aber nicht der Fall sein. Und so gibt Hector die Marschroute vor: „Im Derby muss es brennen“.


Impressum des Publishers ansehen