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·13. August 2026
Kopenhagen verhandelt mit Dortmund über Ramajs Rückkehr

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·13. August 2026

Borussia-Dortmund-Torhüter Diant Ramaj könnte für eine zweite Leihe zum FC Kopenhagen zurückkehren, während die Gespräche über einen Abgang vom Bundesligisten andauern. Laut dem dänischen Medium Bold.dk, Sky Germany und Kicker verhandelt Kopenhagen mit Dortmund über den 24-Jährigen. Diskutiert wird eine Leihe mit Kaufoption, auch wenn bislang noch keine Einigung erzielt wurde.
Kicker berichtet, dass Ramaj noch nicht nach Dänemark gereist ist. Der Torhüter ist dennoch offen für eine Rückkehr nach Kopenhagen, wo er in der Rückrunde der Saison 2024/25 eine erfolgreiche Leihe absolvierte. Die vorgeschlagene Kaufoption soll Berichten zufolge bei etwa 5 Mio. Euro liegen — also ungefähr bei derselben Summe, die Dortmund ursprünglich im Februar 2025 an Ajax für Ramaj zahlte.
Ramaj hat für den BVB noch nie einen Pflichtspieleinsatz in der ersten Mannschaft absolviert.
Dortmund verpflichtete Ramaj im Februar 2025 für 5 Mio. Euro von Ajax. Der Torhüter unterschrieb einen Vertrag bis 2029, bevor er sofort auf Leihbasis nach Kopenhagen wechselte. Dort kam Ramaj anschließend auf 19 Einsätze für den dänischen Klub, kassierte nur 14 Gegentore und hielt zehnmal die Null, während er Kopenhagen half, das nationale Double zu gewinnen.
Das frühere Talent von Eintracht Frankfurt machte in dieser Zeit auch deutlich, dass regelmäßige Spielpraxis für seine Entwicklung essenziell sei. In einem Interview im März zeigte sich Ramaj sehr überzeugt von den eigenen Fähigkeiten, räumte jedoch ein, dass es eine große Herausforderung wäre, Gregor Kobel in Dortmund zu verdrängen.
Get German Football News berichtete im vergangenen Sommer, dass Ramaj keinesfalls einfach nur als Ersatzmann für Kobel dienen wollte, woraufhin Dortmund eine weitere Leihe prüfte. Heidenheim kristallisierte sich schließlich als bevorzugtes Ziel heraus. Nachdem sich die Klubs geeinigt hatten, kehrte Ramaj zu seinem früheren Ausbildungsverein zurück und wurde sofort als neue Nummer 1 installiert.
GGFN berichtete über die überraschende Entscheidung, Ramaj vor den langjährigen Torhüter Kevin Müller zu setzen, womit der Dortmunder Leihspieler die regelmäßige Bundesliga-Spielpraxis erhielt, die er gefordert hatte. Ramaj blieb trotz Heidenheims schwieriger Abstiegs-Saison Stammspieler.
GGFNs Wintereinschätzung des Klubs stellte fest, dass seine reinen Statistiken — darunter fehlende Weiße Westen und eine hohe Zahl an Gegentoren — seine individuellen Leistungen hinter einer der schwächsten Defensivreihen der Liga nicht zutreffend widerspiegelten.
Ramaj ist inzwischen nach Dortmund zurückgekehrt, doch sein Weg ist dort faktisch weiterhin versperrt. Kobel ist als Stammtorhüter des Klubs fest gesetzt, während Alexander Meyer, Patrick Drewes und Silas Ostrzinski zusätzliche Tiefe bieten. Ramaj wurde zudem nicht für Dortmunds Japan-Reise in der Saisonvorbereitung berücksichtigt, was zusätzlich unterstreicht, dass er in den Planungen des Klubs keine prominente Rolle spielt. Kopenhagen könnte derweil bald erneut einen Torhüter benötigen.
Für Dortmund würde eine Leihe mit einer Kaufoption über 5 Mio. Euro zudem einen möglichen Weg bieten, den Großteil oder sogar die gesamte Summe zurückzuerhalten, die vor 18 Monaten in Ramaj investiert wurde. Für den Torhüter selbst bleibt die Motivation unverändert: regelmäßige Spielpraxis.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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