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·17. September 2026

Nach Rückschlag bei Timo Hübers: „Wir versuchen ihn da bestmöglich zu unterstützen“

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Nach Rückschlag bei Timo Hübers: „Wir versuchen ihn da bestmöglich zu unterstützen“

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Simon Bartsch

17 September, 2026

Timo Hübers wird dem FC weiterhin fehlen. Wie lange, ist ungewiss. Denn der Abwehrspieler erlitt im Sommer einen Rückschlag, musste wieder operiert werden. Unterstützung erfährt er auf allen Ebenen beim 1. FC Köln: René Wagner gibt keine Prognose bei Timo Hübers ab.

Nah bei der Mannschaft ist Timo Hübers eigentlich schon wieder – wenn auch nicht so richtig. Der Innenverteidiger der Geißböcke trainiert am Geißbockheim, verbringt Zeit mit dem Team, doch das Training selbst ist ein ganz anderes. Der Abwehrspieler arbeitet an seinem Comeback. Allerdings musste Hübers im Sommer einen Rückschlag hinnehmen. Wie es weitergeht, erscheint ungewiss.

Timo Hübers wird dem 1. FC Köln noch Monate verletzt fehlen

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Wie der „Express“ am Mittwoch berichtete, erlebte Timo Hübers tatsächlich nach dem Trainingslager in Kitzbühel einen Rückschlag und musste sich einem zweiten Eingriff unterziehen. Vor gut zehn Monaten hatte sich der Innenverteidiger im Duell gegen Borussia Dortmund schwer am Knie verletzt. Eine genaue Diagnose wurde nicht bekannt, doch die Bilder vom lädierten Knie ließen nichts Gutes erahnen. Seitdem arbeitet der 30-Jährige an der Rückkehr in den Liga-Alltag. Zwar war Hübers im Sommer mit nach Österreich gereist, allerdings um beim Team zu sein. An ein Comeback war in diesem Jahr ohnehin nicht zu denken. Schon im Frühling hatte Thomas Kessler betont, dass man die Rückrunde anpeile. Wie fit und wie gut der Abwehrspieler zurückkommen würde, stand auch dort in den Sternen. Der FC verlängerte dennoch den Vertrag mit dem 30-Jährigen. Denn der wäre eigentlich im Sommer ausgelaufen.



„Er muss jetzt dranbleiben“

Nun der erneute Rückschlag und damit verbunden sicherlich auch eine weiterhin ungewisse Zukunft. „Ich glaube, dass es für ihn erstmal wichtig ist, wieder in den Rhythmus der Reha zu kommen“, sagte René Wagner am Donnerstag auf der Spieltagskonferenz. „Das war mit der erneuten Operation, dann wieder ein kleiner Rückschlag, logisch. Er muss jetzt dranbleiben. Wir sind da alle bei Hübi dabei. Wir versuchen ihn da, bestmöglich zu unterstützen. „Er spürt auch, dass wir im Verein alle mit dran sind.“ Das zeigt auch die Vertragsverlängerung, durch die sich der Ex-Kapitän auf die Reha in aller Ruhe konzentrieren kann. An ein Comeback scheint aktuell keiner zu denken.

Nichtsdestotrotz ist es jetzt zu früh, da irgendwelche Tendenzen zu erkennen, weil das er Zeit braucht. Und wir werden dem Hübi die Zeit geben, die er braucht“, so Wagner weiter. „Wir sind da dabei. Er hat jede Unterstützung von uns. Deswegen ist er ein Teil unserer Mannschaft. Wir hoffen, dass er schnellstmöglich wieder zum Fußballspielen kommt. Aber da können wir aktuell keine Ausblicke geben.“

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